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ISIN

Die ISIN steht für die International Securities Identification Number. Sie ist eine zwölfstellige Buchstaben-Zahlen-Kombination und dient der Identifizierung von Wertpapieren, die an der Börse gehandelt werden.

In der ISO 6166 ist der Aufbau der ISIN geregelt. Die ersten zwei Buchstaben sind der Ländercode, dann kommt die neunstellige alphanumerische NSIN (National Securities Identifying Number) und zuletzt eine Prüfziffer. Der ISIN-Code ist der Nachfolge Code von der Wertpapierkennnummer (WKN).

DIE WKN WURDE BEREITS 1955 EINGEFÜHRT UND WAR FAST 50 JAHRE LANG DIE IDENTIFIKATIONSNUMMER FÜR IN DEUTSCHLAND HANDELBARE WERTPAPIERE. AM 22. APRIL 2003 WURDE DIE WKN VON DER NEUEN ISIN, INTERNATIONAL SECURITIES IDENTIFICATIONS NUMBER, ABGELÖST.
DIE ABLÖSUNG DER WKN

Die Einführung der ISIN und die Ablösung der WKN war notwendig geworden weil sich durch die wachsenden Portfolios vieler Anleger eine Diversifizierung ergab. Bis zum Beginn der 80er Jahre wurde vorwiegend in nationale Wertpapiere investiert, als aber viele Investoren sich immer mehr für den internationalen Handel interessierten und sich damit über Länder- und Kontinentgrenzen hinweg setzten, wurde eine genaue Identifikation der einzelnen Wertpapiere erschwert oder war kaum noch möglich.

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