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Daytrading

Wie das Wort schon sagt, handelt es sich beim Daytrading um einen kurzfristigen Handel mit Papieren aller Art. Die gekauften Positionen werden nur eine kurze Zeit gehalten und spätestens bei Börsenschluss aufgelöst. Vor allem in den USA ist das Daytrading, das mit der Einführung von Computern möglich wurde, sehr beliebt. Es werden etwa 15% des Aktienhandels von privaten Anlegern bestritten, die ihre Positionen täglich neu aufbauen und wieder glattstellen.

Auch in Deutschland wird das Daytrading immer beliebter. In letzter Zeit sind es primär die binären Optionen, die viele Börsenneulinge locken und oft nur wenige Minuten Laufzeit haben. Dabei sollten jedoch die Risiken bei binären Optionen nicht unterschätzt werden, vor allem für Börseneinsteiger.

DAYTRADING MIT HEBELPRODUKTEN

Weil der kurzfristige Anleger darauf angewiesen ist, binnen kurzer Zeit einen hohen Gewinn zu erwirtschaften, werden oft Produkte gehandelt, die in irgendeiner Weise gehebelt sind. Das sind meist Optionen oder Optionsscheine, die oft kreditfinanziert sind. Sowohl der Hebel als auch die Fremdfinanzierung erhöhen die Chancen, aber auch das Risiko.

Risiko beim Daytrading
Aus Unerfahrenheit verlieren viele private Anleger bei kurzfristigen Anlagen mehr Geld, als sie durch ihre Spekulation einnehmen können. Und selbst bei den Daytradern, die im Gewinn stehen, sind die Margen oft eher bescheiden. „Das große Geld“ erwerben an der Börse mit derartigen Geschäften nur die wenigsten (vor allem sehr erfahrene) Anleger.

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